Rausch, Wolfgang: LKH-Putztrupps als Spielball
Kleine Zeitung, 1. 6. 2012, 22
LKH-Putztrupps als Spielball
KÄRNTEN INTERN
WOLFGANG RAUSCH
Eine Ausschreibung sorgt für Aufregung. Weiterlesen
Rausch, Wolfgang: LKH-Putztrupps als Spielball
Kleine Zeitung, 1. 6. 2012, 22
LKH-Putztrupps als Spielball
KÄRNTEN INTERN
WOLFGANG RAUSCH
Eine Ausschreibung sorgt für Aufregung. Weiterlesen
Eingeordnet unter Gesundheits-News
Rausch, Wolfgang: Manegolds neues Auto “stillgelegt”
Kleine Zeitung, 2. 12. 2011, 16f
WOLFGANG RAUSCH
Trotz drastischen Sparkurses wollte sich die Kabeg-Chefin eine Luxuskarosse genehmigen. Betriebsrat “bremste” sie kurzfristig aus. Weiterlesen
Eingeordnet unter Gesundheits-News
Kimeswenger, Fritz: Spitzel bei Ärzteversammlung : Protokoll belastet Kabeg-Chefin
Kronenzeitung, 26. 11. 2011, 14f
Schleuste sie selbst Informanten ein?
Sie spricht von “falscher Wiedergabe”
Schwerer Verdacht gegen Manegold Weiterlesen
Eingeordnet unter Gesundheits-News
Rausch, Wolfgang: Klinikum: Aufregung um Sparerlässe und Jobabbau
Kleine Zeitung, 24. 11. 2011, 21
Weitere 117 Posten sollen gekürzt werden. Spardruck total: Bereichschef wollte Kaffeekochen und Handyladen verbieten. Weiterlesen
Eingeordnet unter Gesundheits-News
Kärntner Krone, cf. 19.10.2011
Im LKH Wolfsberg gärt es. Viele Mitarbeiter fürchten, dass die Kabeg-Manager das Lavanttaler Spital „aushungern“ wollen. Besonders dramatisch sei es an der Unfallchirurgie, wo zwei Ärzte nachbesetzt werden müssen. Gibt es nicht bald eine Entscheidung, droht sogar ein Streik! Weiterlesen
Eingeordnet unter Gesundheits-News
Die Veranstaltung von „Solidarisch G’sund“ mit dem Titel „Gegen das Kranksparen. Widerstand im Gesundheitsbereich – von Demonstration bis Streik“ war gut besucht. Rund 40 Leute, darunter die stellvertretenden Betriebsräte und Betriebsrätinnen der LKHs Klagenfurt, Villach, Wolfsberg und Hermagor (zusammen mit dem Stellvertreter des Zentralbetriebsrates der KABEG, Wolfgang Welser) trafen sich in der Hirterbotschaft im Keller des ÖGB Kärnten. Im Folgenden die wichtigsten Statements und Erfahrungsberichte von wirksamen und wirkungslosen Aktionen. Weiterlesen
Eingeordnet unter Aktionen solidarisch g'sund
NN: Es fehlt die Transparenz. Kleine Zeitung, 16. 7. 2011, 18. Weiterlesen
Eingeordnet unter Gesundheits-News
Rausch, Wolfgang: Spitzelaffäre im Klinikum “nicht zweifelsfrei zu klären”. Kleine Zeitung, 10. 7. 2011, 22.
KÄRNTEN INTERN
Rohbericht des Landesrechnungshofes über die Entlassung von Ex-Klinikum-Chef Angres lässt Schlüsselfragen unbeantwortet. Weiterlesen
Eingeordnet unter Gesundheits-News
Offener Brief von “Solidarisch G’sund” an den Zentralbetriebsrat der Kärntner Landeskrankenanstalten
An den
Zentralbetriebsrat der Kärntner Landeskrankenanstalten
z.Hd. Arnold Auer
sowie Betriebsratskolleg/innen
c/o Klinikum Klagenfurt
St. Veiterstraße 34
9020 Klagenfurt
Klagenfurt / Villach, Juni 2011
Offener Brief: Für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen – STREIK!
Sehr geehrter Herr Betriebsratsvorsitzender!
Sehr geehrte Betriebsräte und Ersatzbetriebsräte!
Wir – die Initiative „Solidarisch Gsund – Für ein Öffentliches Gesundheitswesen“ schreiben Ihnen in tiefer Sorge über die gegenwärtigen Entwicklungen. Wie wir sowohl aus Gesprächen mit Mitarbeiter/innen der KABEG als auch aus zahlreichen Medienberichten entnehmen müssen, droht die ohnehin schon angespannte Lage durch weitere Personalreduktionen gänzlich unannehmbar zu werden. Zustände, die bereits heute zu massenhaftem Burn-out eines engagierten Personals führen, wie AK und ÖGB feststellen, könnten zu lebensbedrohlichen Verhältnissen für Patient/innen werden.
Umso erstaunlicher ist, dass nach der erfolgreichen Kundgebung im Juli 2010 bislang nichts über geplante Kampfmaßnahmen, die damals in Aussicht gestellt worden sind, an die Öffentlichkeit gedrungen ist. Auch öffentliche Äußerungen von Betriebsräten, weiteren Verschlechterungen und insbesondere dem Personalabbau entgegenzutreten, haben weder zu sichtbaren Aktionen noch zu Erfolgen geführt. Dies erfüllt uns mit großer Beunruhigung, denn
Aus den genannten Gründen wollen wir Sie ermutigen, kämpferische Maßnahmen (Streik) vorzubereiten bzw. zu planen. Anders wird die schleichende Erosion und bald vielleicht schlagartige Zerstörung eines bis dato noch guten öffentlichen Gesundheitswesens nicht aufzuhalten sein. Dies zeigen auch die jüngsten Auseinandersetzungen in der Steiermark: Trotz einer breiten Mobilisierung werden die „Sparpakete“ durchgezogen, weil auf verbale Ankündigungen keinerlei ernstzunehmende Maßnahmen folgen.
Wir als Initiative „Solidarisch Gsund“ würden Sie bzw. die streikenden Belegschaften durch Akte der Solidarität (Presseaussendungen, Solidaritätskundgebungen, Straßenaktionen, organisatorische Unterstützung, Medienarbeit, Vernetzung etc.) im Rahmen all unserer Möglichkeiten unterstützen!
Mit solidarischen Grüßen für die Initiative „Solidarisch Gsund“
Mag. Walther Schütz
Koordinationsstelle
P.S.: Über einen baldigen Gesprächstermin würden wir uns sehr freuen!
Der offene Brief hier zum Download und zur Weiterverbreitung
Eingeordnet unter Aktionen solidarisch g'sund
Wer gesundheitsschädliche Verschlechterungen im Sozial- und Gesundheitswesen abwehren will – für sich und für die Klient*innen und Patient*innen – muss, wenn die Politik oder das Management uneinsichtig bleiben, zum Mittel des Streiks greifen. Arbeitsverweigerung macht deutlich, wer den Reichtum schafft und wer die Arbeit leistet. Deshalb funktioniert das in der Regel auch. Ein Beispiel ist pro mente Oberösterreich. Weiterlesen
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